Gästebuch

68: Gast
10.06.2018, 07:07 Uhr
 
60% noch nicht erreicht? Kein Wunder bei den teuren, einseitigen Knebelverträgen zu Gunsten von DNS:NET die man dafür dann mindestens für 24 Monate abschließen muss. Aber irgendwo muss das Geld ja herkommen, wenn die Kundenmacher von DNS:NET mehrere Monate lang mit diversen Leuten (Beratern) im Hotel in Colbitz residieren. Das war bestimmt nicht billig. Und in Aussenlagen, wie z.B. Heinrichshorst, Ellersell und so kommt eh kein Glasfaser, weil sich das ja wegen ein paar Leuten nicht rechnet. Auch wenn mir einer von den DNS-NET-Leuten was anderes erzählen wollte, sein Kollege aber dann meinte: "Naja, eigentlich haben sie recht. Da kommt bestimmt nichts hin. Der finanzielle Aufwand kilometerlange Rohre in die Erde einzubohren und Glasfaser einzuziehen für nur ein paar Abnehmer rechnet sich am Ende dann nicht." Alles klar?
 
67: Breitbandenkel
28.05.2018, 16:53 Uhr
 
Nun nach Ablauf der Frist kehrt ernüchterung ein.
Viele Bürger setzen größeres Vertrauen in die Telekom und wollen
auf die Angebote sei es Fußball oder
Dienstleistungen nicht verzichten.
Die Telekom wäre sicherlich grundsätzlich Bereit das Glasfasernetz zu vollenden setzt aber Prioritäten Betriebe und Unternehmen zuerst und Privathaushalte dann was sicherlich noch 10 Jahre dauern kann.Aber die Glasfaser liegt bereits am Verteiler.
Wir werden jetzt dafür Bestraft das man bei den Strassensanierungen WWAZ EON ihre
Leitungen sanieren lassen hat und die Telekom nicht mit ins Boot genommen hatt die Leerrohre wären fast Gratis eingebaut worden.
Jetzt sollen die Erdarbeiten bis zu 10000 pro Haushalt kosten so DNS Net
 
66: Zielitzer
22.03.2018, 11:45 Uhr
 
Warum muß hier eine 2 Glasfaserleitung zu Verteilern von DNS Net gelegt werden wo doch nur zu den Bestehenden Verteilern der Telekom die sogenannte letzte Meile
erschlossen werden müsste.
24 Monate an DNS Net gebunden und danach
noch die Wartung des Netzes mitfinanzieren egal welchen Anbieter mann dan wählt da werden viele ausgegrenzt weil es schlichweg zu teuer ist.
Die Telekom ist mitlerweil am Umdenken und setzt nun doch auf den Glasfaserausbau statt des jetzigen Vectorings.1992 hat die Telekom mit den Mitteln des Aufau Ost jedem Haushalt einen Anschluss gelegt ohne Mehrkosten. Der Routerzwang den DNS Net anstrebt das heist die Endgeäte werden vermietet das ist ebenfalls ein
Kostenfaktor.
 
65: Beobachter
04.03.2018, 00:01 Uhr
 
Jetzt geht's AB!
Fördergelder Fließen muß man nun auch sein Recht einklagen einen gratis Glasfaseranschluss zu bekommen auch wenn mann dieses erstmal nicht nutzen möchte weil das Angebot der Breitbandengel einem nicht zusagt oder ziemlich einseitig ist.
Den Glasfaeranschluss gibts nur bei einem Abgeschlossen Vertrag mit....
 
64: Beobachter
22.02.2018, 00:14 Uhr
 
Der Glasfaserausbau nimmt Fahrt auf nur leider kann der Kunde nur den Hausanschluss als Gratis Leistung verbuchen wählen kann er den günstigsten
Tarif dann nicht mehr und ist am Anbieter DNS net gebunden.
Da Fördermittel eingesetzt werden um den Aufbau zu Finanzieren müßte der Betreiber
ein Marktoffenes Konzept betreiben und jeden Anbieter eine Durchleitung gewähren.
Aber scheinbar macht DNS Net das Geschäft und bestimmt die Preise und die können im Giganetz bis in den Dreistelligen Bereich gehen pro Monat versteht sich.
Die Orte wo die Telekom rasch noch ihr Netz bechleunigt hatt sind gut dran dort können auch Voafone 1X1 und O2 Kunden vom Geschwindigskeits Schub profitiren.
 
63: Beobachter
21.08.2017, 16:38 Uhr
 
Glasfaserausbau
Schöes Werbevideo nur wer soll das machen viele Straßen neu Kupferkabel der Telekom haben alle und der Marktführer hier auf dem Lande setzt auf Vectoring bis zu den Verteilerkästen Gasfaser und die letzten Meter Kupfer mit dem neuen Supervectoring
bis 200 M bit im Radius von 300 Meter um die Verteilerkästen im Besten Fall sonst 50 M bit mit den für Kupfer üblichen Problemen.Jetzt rächt sich Geiz bei den Straßensanierungen keine Leerohre verlegt zu haben.
Der Aufwand ein komplettes Glasfasernetz aufzubauen in einer Dünnbesiedelten Gegend schreckt die Anbieter ab zur Freude der Telekom.
 
62: Besucher
21.07.2017, 20:03 Uhr
 
Ja, das Parkverbot in Heinrichshorst zeigt schon Wirkung. Gerade flog eine Horde Crossmaschienen (OHNE Kennzeichen selbstverständlich) durch Heinrichshorst in Richtung Rogätz. Da gibt es nur noch eins, schnell beseite springen, ehe man unter die Räder kommt. Freie Fahrt für freie Raser!!! Danke Gemeinde Rogätz.
 
61: Besucher
21.07.2017, 18:31 Uhr
 
Du musst nicht auf die Wappen, sondern auf die Schrift jeweils darunter. Bei ANGERN landet man auf der Seite von Rogätz. Naja, und COLBITZ auf Burgstall in Italien und Loitsche-Heinrichsberg in Colbitz und so weiter.
 

Kommentar:
Hallo und vielen Dank aufmerksamer Gast. Leider ist bei den Links etwas durcheinander geraten. Der Fehler wurde behoben und wir bedanken uns für ihren Hinweis.

60: Haha
19.07.2017, 14:45 Uhr
 
Ist ja toll. Die Links bei den einzelnen Gemeindewappen führen nur bei Zielitz wirklich zur Gemeinde Zielitz. Einige sind jeweisl versetzt und bei Burgstall landet man in Italien. Auch eine Art von Werbung.
 

Kommentar:
Hallo, danke für ihren Hinweis zu den Wappen. Bis auf die Gemeinde Westheide und Burgstall, die selbst keinen Internetauftritt haben, sind die Links korrekt. Bei Burgstall hatte sich allerdings ein grober "Schnitzer" eingeschlichen, der jedoch korrigiert wurde.

59: Besucher
18.07.2017, 10:40 Uhr
 
Endlich hat die Gemeinde in Heinrichshorst ein generelles Parkverbot erlassen und freie(n) ungehinderte(n) Durch(-flug)fahrt für Jäger, Quad- und Motocrossfahrer aus und in Richtung Rogätz geschaffen!! Der Wohnwert der Anwohner hat sich damit wohl noch einmal mehr verringert, als schon mit Einzug des Reitvereins. Weiter so.
 

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