Jahresvorspiel der Schauspielschüler: 26.01.13 ab 15 Uhr im Bergmannssaal des Kaliwerks Zielitz

23.01.2013

„Da steht ein Haus auf freiem Feld, kein großes Haus doch auch kein Zelt“! dieses Zitat aus dem Märchenspiel „Das Tierhäuschen“ passt haargenau auf die Schauspielschule des Holzhaustheaters Zielitz. Seit mehr als zehn Jahren ist sie in einem REH untergebracht. REH ist die Abkürzung für RaumErweiterungsHalle. Die einzelnen Teile dieser mobilen Hallen konnten wie eine Ziehharmonika ineinander geschoben und auf einem LKW zum nächsten Einsatzort transportiert werden. Seit dem Jahr 2002 hat das Holzhaustheater Zielitz in so einer Halle seine Spielstätte und auch die Schauspielschüler erlernen hier die Grundlagen der Theaterkunst.

Wie in jedem Jahr zeigen sie im Januar, was sie in den vergangenen zwölf Monaten gelernt haben. Diesmal ist das Programm wieder besonders bunt. Neben Ausschnitten aus ihrem Schauspieltraining sollen auch einzelne Szenen zum Beispiel aus dem Märchenspiel: „Das Tierhäuschen“, Sketsche von Herricht und Preil und sogar Szenen aus Goethes Faust gespielt werden. Die Expertenklasse der Schauspielschule entwickelt zurzeit ein eigenes Jugendstück mit dem Titel Facemob. Auch daraus werden Ausschnitte zu sehen sein.

 

Weil jedoch das Holzhaustheater für all diese Programmpunkte viel zu klein ist, haben sich die Kaliwerker bereit erklärt aus diesem Anlass den neu renovierten Bergmannssaal zur Verfügung zu stellen. Dafür bedanken sich die Schauspielschüler sehr herzlich.

Das Jahresvorspiel der Schauspielschüler beginnt dort am Sonnabend, dem 26. Januar um 15:00 Uhr.

Eingeladen sind nicht nur Eltern, Großeltern und Geschwister, sondern auch neue Interessenten der Schauspielschule. Einzelne freie Plätze gibt es noch in der Gruppe der 6-9 –jährigen sowie bei den 13-17 jährigen Schauspieleleven.

 

Der Eintritt zum Jahresvorspiel ist frei. Die Schauspielschüler sammeln jedoch schon seit den letzten Kalimandscharofestspielen Geld für das Kinderhospiz in Magdeburg. Nach dem Jahresvorspiel wollen sie die Spendenbüchse möglichst randvoll übergeben.